das schärfste und teuerste Kochmesser der Welt

Nesmuk BrillantmesserDie Nesmuk-Messerschmiede in Wunstorf bei Hannover brachte zur Ambiente im Februar 2009 ein weiteres Spitzenprodukt auf den Markt. Wie alle seine handgefertigten Messer von denen behauptet wird, sie seien die schärfsten der Welt, fertigte der Messerschmied Lars Scheidler von Nesmuk eine Klinge aus 800 Lagen Damaststahl und einer Schneidlage aus feinstem Kohlenstoffstahl. Die Designer und Goldschmiede Hoffmann/Pieper aus Hamburg entwickelten in der klassischen Nesmuk-Form einen Griff aus patiniertem Sterlingsilber mit einem Besatz aus 8 Brillanten. Im Bundle bekommt man noch einen Ring für die Frau Gemahlin mit einem halbkarätigen Brillanten. Das Nesmuk Brillantmesser zusammen mit dem Ring kommt je in einer hochwertigen Klavierlackschatulle und kostet zusammen 31.000 Euro.


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8 Kommentare

  1. Ralf schrieb am 26. Februar 2009

    Scharfes Messer – noch schärferer Preis.

  2. oneside schrieb am 3. März 2009

    Sehr schönes Messer auf jeden Fall, das macht optisch natürlich schon was her. Ob man damit aber sein Butterot schmieren würde? Klar, dafür ist es wohl auch nicht gedacht…

  3. Mirco schrieb am 3. März 2009

    Ich denke eher, dass man damit ein schönes Steak halbieren kann oder in 5 Sekunden einen Salat in seine Einzelteile zerlegen kann. Aber für ein Butterbrot braucht man mit Sicherheit nicht so ein scharfes Messer.

  4. Klaus schrieb am 18. März 2009

    Hi,

    das teuerste könnte passen, dass schärfste garantiert nicht.

    Gruß Klaus

  5. Mirco schrieb am 18. März 2009

    Warum kann es nicht das schärfste Kochmesser sein?

  6. Ulrich schrieb am 27. März 2009

    Ich denke mal weil jeder Hobby Hinterhofschmied aus einer alten Feile ein mindestens genau so scharfes Messer hinbekommt.

    SO long
    Ulli

  7. Matthias schrieb am 26. Juni 2009

    Ich durfte das Messer schon einmal live bewundern. Scheidler hat es auf der Messe in Frankfurt ausgestellt. Es ist wirklich ein prächtiges Stück und unglaublich scharf ausgeschliffen. Ich glaube nicht das das jeder Hinterhofschmied hinbekommt. Irgendwo wird es sicher auch einen Käufer geben…

  8. Jump schrieb am 16. Juli 2009

    es geht nicht darum wie scharf es für den Moment ist sondern wie lange es scharf bleibt.

    und eine anständige Klinge bekommt auch längst nicht jeder hin.

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