Champagner ist weit mehr als nur ein Getränk. Er ist ein Statement, ein Gefühl, ein Hauch von Noblesse, der seit Jahrhunderten die großen Momente dieser Welt begleitet. Wenn du ein Glas dieser feinen Perlen in der Hand hältst, spürst du sofort: Hier beginnt das Leben ein wenig zu glänzen. Genau deshalb findet man in jeder gut kuratierten Sammlung eine Auswahl außergewöhnlicher Tropfen.
Champagner schmeckt im Prinzip immer, aber am Besten schmeckt es immer noch schön kühl und im Kreise von Freunden oder Bekannten während einer Dinnerparty. So konnte sich dieses edle Getränk zumindest im Laufe der Jahrhunderte seinen guten Ruf bewahren, ist noch heute in aller Welt beliebt und wird von seinen Liebhabern geschätzt.
Große Namen, große Gefühle
Zu den bekanntesten Champagner-Herstellern weltweit zählen unter anderem die folgenden Marken:
- Moet & Chandon
- Dom Perignon
- Pommery
- Roederer Champagner
- Veuve Clicquot
- Krug Champagner
- Armand de Brignac
Eine der bekanntesten teuersten Champagnersorten wurde im Wrack des im Jahr 1916 vor der finnischen Küste versunkenen Schiffes „Jöngköping“ gefunden. Vor vierzehn Jahren konnten 2000 Flaschen des edlen 1907 Heidsieck Champagners an die Oberfläche geholt werden. Dieser Fund, der ursprünglich die russische Zarenfamilie erreichen sollte, hat einen Preis von mehr als 20.000 Euro und wird nach und nach an Gäste im Moskauer Hotel Ritz verkauft.
Doch auch der Preis des edlen Tropfen aus der Krug Serie aus dem Jahr 1928 kann sich sehen lassen. Als das zweitteuerste Stück Sprudelwasser gilt der Champagner aus der Krug Familie. Die gesamte Fabrikation nahm im Jahr 1843 in Reims ihren Anfang, der besonders kostspielige Champagner wurde 1928 hergestellt und ist noch nach 80 Jahren edel und süß im Geschmack. So konnte eine dieser Flaschen auf einer Auktion in Hong Kong zum luxuriösen Preis in Höhe von 15.500 Euro versteigert werden.
Doch Champagner muss gar nicht teuer sein. Bei einem Preisvergleich beispielsweise können sämtliche Sorten günstig erworben werden, und dafür muss der Genießer nicht einmal nach Hong Kong, Russland oder in die Champagne fahren.















